bio


 

Jennifer de Negri ist Autorin, Medienkünstlerin und Kuratorin, sie veröffentlicht Lyrik und Prosa. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Fragen nach dem Wir*: aus multiplen Perspektiven, spekulativ, non-linear, nach Vernetzung strebend – und als Verfahren, das sich aus Ausschlüssen herausschreibt. 2025 erschien "reise nach BABYlon" in der Parasitenpresse, 2021 "Triebe klimatischer Verhältnisse" im Sukultur Verlag. Sie studierte Theaterregie und postgradual Literarisches Schreiben an der Kunsthochschule für Medien Köln. 2024 gewann sie den Irseer Pegasus. Sie erhielt weitere Preise sowie Stipendien, u.a. das INITIAL Arbeitsstipendium der Akademie der Künste oder am HKW Berlin, und war Finalistin beim Open Mike und Literarischen März. 2023 war sie Writer-in-Residence am Center for Literature Münster. Sie liest ihre Texte z.B. am Literaturhaus Berlin, Haus für Poesie oder bei der Leipziger Buchmesse. Ihre Texte wurden ins Griechische und Englische übersetzt. 2025 war sie Teil der Gruppenausstellung "INS OFFENE – Multispezies Erzählungen" am Museum Morsbroich. Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist sie Co-Initiatorin und Kuratorin der queer-feministischen Lese- und Gesprächsreihe [OHNE PRONOMEN], gefördert von der Kunststiftung NRW, dem Ministerium für Wissenschaft & Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen und vom Kulturamt der Stadt Köln, und sie moderiert Literaturveranstaltungen, u.a. für das Literaturhaus Köln.

 


preise – wettbewerbe


stipendien – netzwerk


publikationen


studien

  • Regie und Szenisches Schreiben / Akademie für darstellende Kunst Ulm
  • Philosophie und Literaturwissenschaft / LMU München
  • Mediale Kunst: Literarisches Schreiben / Kunsthochschule für Medien Köln

Foto: Shirli Volk